Kroatien Mai 2019

Kroatien Mai 2019

Schon häufig bin ich auf dem Weg in die Türkei oder nach Griechenland entlang der kroatischen Küste geflogen und immer habe ich mir gedacht, „da musst Du unbedingt einmal hin“. Bis auf zwei Kongresse in Dubrovnik und Makarska habe ich es aber irgendwie nie geschafft.
Dubrovnik ist ein Traum, jedoch sollte man es vermeiden, die Stadt zu besuchen, wenn mehr als ein Kreuzfahrtschiff vor Ort ist. Dann herrscht die Masse. Ansonsten ist die Stadt auf jeden Fall einen Besuch wert. Sie ist nach den Unruhen in den 1990 er Jahren komplett rekonstruiert worden und machte daher auf mich im Zentrum auch einen Eindruck eines Freilichtmuseums.
Makarska ist da eher etwas kleiner, halt ein ehemaliges Fischerdorf (es gibt immer noch Fischer) mit kleinem Yachthafen und auch einer sehr netten Altstadt in Hafennähe. Von hier aus kann man in Tagestouren, aber auch in Wochentouren, die kroatische Küste entdecken.
Dieses Jahr ging es zu einem privaten Geburtstag im Mai (2019) nach Novi Vinodolski, nahe der Insel Krk. Diese Gelegenheit habe ich dann genutzt, um mir auch gleich die Gegend und auch noch ein paar Camping Objekte unseres Partners Suncamp www.suncamp.de (buchbar bei uns im Reisebüro) unter die Lupe zu nehmen.
Gelandet sind wir in Pula und haben nicht die Autobahn sondern die 66 an der Küste entlang genommen. Das war die richtige Entscheidung, denn der Weg führt durch eine schöne Landschaft und ab dem Augenblick, an dem man auf die Küste stößt, auch auf atemberaubende Aussichten auf Kroatiens Inselwelt. Begeistert waren wir von Opatija, dem Monte Carlo Kroatiens. Tolle alte Gebäude zeugen von einer ruhmreichen Vergangenheit als Kurstadt. Nicht versäumen sollte man die Uferpromenade.

Nur wenige Kilometer weiter findet man Rijeka, das Tor zu Kroatiens Inseln. Hier sind wir jedoch nur dran vorbei gefahren. Unser Ziel war Novi Vinodolski, wo wir mit vielen Freunden einen privaten Geburtstag gefeiert haben. Festgestellt haben wir, dass der Mai noch absolute Vorsaison ist und noch vieles nicht geöffnet war. Es herrschte reges Treiben was Renovierungen und Aufbau anging. Dies hatte aber den Vorteil, dass wir mit unserem Mietwagen fast immer sehr zentral einen Parkplatz gefunden haben und das meist auch noch kostenlos, da die Parkautomaten ebenfalls noch im Winterschlaf waren. Dem entsprechend hatte man überall noch Platz und auch bei den Ausflugszielen, wie z.B. den zahlreichen Nationalparks (ein Muss: Plitvicer Seen – Drehort von den Winnetou Filmen)

Zum Baden sind die meisten Küstenabschnitte nur bedingt geeignet. Meist felsig, oder mit groben Kieselsteinen benötigt man dort schon Badeschuhe. In Novi Vinodolski gab es einen „Strand“, der nicht wirklich als solcher zu bezeichnen ist. Dafür war der, zwar künstlich angelegte, Strand in der Nachbarortschaft Selce sehr nett und sauber. Hier waren wir selbst am Sonntag fast die einzigen Gäste. Wird aber wohl in der Hochsaison anders sein.

 

Nach unserem privaten Event ging es dann noch beruflich nach Krk, wo wir 3 Tage in einem Mobilheim verbracht haben. Für den Niederländischen Veranstalter Suncamp bauen wir gerade den Vertrieb in Deutschland auf und so war es eine tolle Möglichkeit, deren Unterbringungsarten einmal live zu sehen und zu erleben.

Obwohl das Wetter in der zweiten Hälfte unseres Aufenthaltes nicht mehr ganz so mitspielte, haben wir uns dort sehr wohl gefühlt. Die Wohnheime sind luxuriös ausgestattet und auch der Campingplatz von Valamar war der Hammer. Die nahe Hauptstadt der Insel ist mehrere Besuche wert und kann entlang der Küste fußläufig (ca. 2,5 km) erreicht werden. Unbedingt sollte man das Restaurant Nada in Vrbnik besuchen. Hier erfährt man etwas über die besondere Weinlagerung (auf dem Meeresboden) und kann bei einem unvergleichlichen Blick auf die kroatische Adria ein äußerst schmackhaftes Mahl genießen.

 

Um noch mehr zu sehen, sind wir mit der Fähre einen Tag nach Cres und Losinj übergesetzt. Ein Tagestripp, der sich gelohnt hat. Ganz besonders hat uns das Städtchen Mali Losinj mit seiner malerischen Altstadt und dem geschützten Hafen gefallen.

 

Bei weiteren Fragen stehe ich Ihnen gerne unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung.
Besucht im Mai 2019 Thomas Duppke

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