Montenegro 2018

Noch ist Montenegro ein echter Geheimtipp. Doch bevor die großen Massen die faszinierende Schönheit dieses Balkanlandes entdecken, sollten Sie sich beeilen, um den (noch) sehr ursprünglichen und authentischen Charme Montenegros genießen zu können.
Obwohl das Land recht klein ist, kann man hier fjordähnliche Küstenlandschaften erleben, durch verträumte Orte schlendern, in der tiefblauen Adria baden, Gletscherseen bestaunen, in atemberaubenden Bergregionen wandern, auf spektakulären Panoramastraßen fahren sowie den zweittiefsten Canyon der Welt besuchen.
Ich konnte im Frühjahr 2018 dieses wundervolle Land besuchen und möchte gerne meine Erlebnisse mit Ihnen teilen.

Anreise

Das Land selbst hat zwei internationale Flughäfen. In der Hafenstadt Tivat  und in der Hauptstadt Podgorica. Tivat ist ideal, wenn man einen Badeurlaub an der Küste machen möchte aber auch Podgorcia ist in dem überschaubaren Land nicht wirklich weit von den Urlaubsorten der Küste entfernt. Eine weitere beliebte Möglichkeit besteht auch über den kroatischen Flughafen Dubrovnik. Dies bietet sich insbesondere für einen Urlaub an der Bucht von Kotor und in Herceg Novi an. Dieses Ziel liegt geographisch sehr nah am Flughafen Dubrovnik.

Podgorica
Unsere Reise begann in Podgorica und beim Landeanflug bekommt man schon einen ersten Eindruck, was die Natur Montenegros hergibt. 2 Tage haben wir hier verbracht und dank der tollen Gastfreundschaft der Montenegriner haben wir nicht nur neue Bekanntschaften geknüpft, sondern auch tolle Tipps für unsere weitere Reise erhalten.

Machen Sie einen Ausflug zum größten See der Balkanhalbinsel. Den „Skutarisee“

 

 

Entdecken Sie die montenegrinische Küche auf Ihre eigene Weise. Wir waren in dem Restaurant „Niagara“ essen und waren über das Preis-Leistungs-Verhältnis positiv überrascht.
Für ein 3 Gänge-Menü haben wir inklusive Getränke jeweils ca. 20€ ausgegeben. Ein besonderes Highlight bietet jedoch das Naturschauspiel, welches sich hinter dem Restaurant befindet.

 

Durmitor Nationalpark

Mein größtes Highlight in Montenegro war der Durmitor Nationalpark im Norden des Landes.
Hier sollten Sie auf jeden Fall genügend Zeit einplanen, denn es gibt jede Menge zu entdecken. Der National Park liegt in ca. 1600m Höhe und obwohl an der Küste Montenegros milde Temperaturen von. 18°C herrschten, lag hier noch über 40cm Neuschnee.
Einen Tag haben wir in Wanderschuhen verbracht und die unberührte Natur rund um den Black Lake, „den Crno jerezo“, erkundet. Es ist ein Gletschersee mit türkisfarbenem Wasser und soll beinahe so schön wie die malerischen Seen in Südtirol sein. Zwar konnten wir aufgrund der Kälte und des Schnees die Schönheit des Gletschersees bestaunen. Jedoch bietet die Kulisse zu jede Jahreszeit einen atemberaubenden Blick.

 

 

Die Tara-Schlucht

Die spektakuläre Tara-Schlucht ist ein besonderes Highlight im Durmitor-Nationalpark, denn sie ist die größte Schlucht Europas. Der gleichnamige Fluss ist aufgrund seiner Wasserfälle, Stromschnellen und Kaskaden für Rafting äußerst beliebt. Wer sich für Rafting nicht so ganz begeistern kann, kann die Tara leider nur aus weiter Ferne beobachten. Aufgrund der senkrecht abfallenden Wände der Tara-Schlucht gibt es nur wenige Möglichkeiten, den Canyon von oben zu besichtigen. Die beste Möglichkeit dafür ist die Tara-Brücke. Von der Brücke aus hat man einen spektakulären Ausblick in die Schlucht, deren Wände bis zu 1.600m in den Himmel streben. Zum Vergleich: Der weltberühmte Grand Canyon in den USA ist 1.800m tief. Spektakuläre Fotos garantiert!

 

 

Das Felsenkloster Ostrog

Nach unserem Aufenthalt im traumhaften Norden Montenegros haben wir unsere Reise in Richtung Küste fortgesetzt. Auf dem Weg dorthin haben wir das berühmte Kloster Ostrog besucht.
Das serbisch-orthodoxe Felsenkloster ist die wichtigste Pilgerstätte in Montenegro und eine der meistbesuchten der gesamten Balkan-Region. Hier treffen sich Orthodoxe, Katholiken und Muslime zum Gebet. Die heilige Stätte ist aufgrund der außergewöhnlichen Architektur des Klosters und des wunderbaren Panoramablicks auch für Nicht-Pilger eine Reise wert!

 

 

Die Adria Küste

Wer malerische Buchten und Strände und das klare Wasser der Adria sucht, wird an Montenegros Küste garantiert fündig. Die meisten Orte an der Küste haben sich mittlerweile sehr gut auf die aus dem Ausland kommenden Touristen eingestellt und bieten eine Vielzahl an Hotels und Restaurants an. Malerische Orte wie Ulcinj, Petrovac und Budva bieten eine perfekte Mischung aus Badeurlaub und Sightseeing in den anmutenden Städten der Region. In Ulcinj, ein Ort nahe der albanischen Grenze, findet man den längsten Sandstrand Montenegros. Budva gilt als das touristisches Zentrum Montenegro. Auch wenn die Strände hier eher typisch für die Balkan Region ist (Kieselstrände), können Sie die charmante Altstadt besichtigen und abends am Hafen den frisch gefangenen Fisch des Tages verspeisen.

 

 

 

Die Bucht von Kotor

Auf unserer Reise durfte auch nicht die Stadt Kotor fehlen. Aufgrund ihrer altertümlichen Schönheit wurde die Stadt bereits von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen Der anstrengende Weg hoch zum Castle of San Giovanni lohnt sich besonders am späten Nachmittag, denn wenn die Sonne hinter den Bergen verschwindet bietet sich euch ein unbezahlbarer Ausblick auf Kotor und die gesamte Bucht.

  

 

Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns bitte unter Tel.: 02271-43990 oder
per Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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